Ethnography and the Herrnhut Mission

in Völkerkundemuseum Herrnhut

ein Raum mit Exponaten
© SKD, Foto: Hans Christian Krass

[Translate to English:] Völkerkundemuseum Herrnhut

In 1732, the missionaries of the Moravian Church in Herrnhut began to bring back objects from their remote journeys, building in this way the founding collection of the Völkerkundemuseum Herrnhut.

Heidelberger Statement

In accordance with the Annual Conference of Directors of Ethnographic Museums in the German speaking context 2019 the following official statement was published in Heidelberg on 6 May 2019.

Heidelberg Statement

Press Statement Benin Dialogue Group 2019

Founded in Vienna in 2010 the Benin Dialogue Group (BDG) brings together state and regional representatives of cultural politics, museum representatives and representatives of the Royal Court of Benin City/Nigeria and European curators for African collections from Vienna, Berlin, Dresden/Leipzig, London, Leiden, Stockholm, Hamburg, Stuttgart, Oxford and Cambridge. Those European collections house important objects and private collections from historic Benin Kingdom in current day Nigeria. Informally speaking, all members of the BDG jointly aim to create a friendly and trustful environment. Some of the objectives proclaimed from the beginning are opening the collections, the digitalisation of collections and academic exchange. A digital inventory of Benin objects being kept in the museums of the world will be put up in order to maintain cooperative projects and exchange, but also to facilitate resititution of objects to Benin City where they will be added to a newly planned museal centre in 2021/22.

Press Statement  Benin Dialogue Group 2019

Upcoming Events

  • Wie wir sammeln!

    Die einen sammeln Steine, die anderen sammeln im Urlaub gerne Muscheln am Strand. Aber was hat es mit dem Sammeln auf sich? Legt in dieser Familienzeit eine ganz besondere Sammlung an: eine Geräusche-Sammlung und gestaltet eine Klanglandkarte.

    • Treff: digital
  • mit Hendrik Schöne, Wittgendorf

    Holzbrand ist seit Jahrtausenden eine Brenntechnik, welche einzigartige Oberflächen erzeugt. Am ersten Tag des viertägigen Workshops werden einfache Aufbautechniken, welche in Asien Verwendung finden, ausprobiert, der zweite Tag führt in verschiedene Glasurarten und -techniken ein. Jeder Teilnehmer glasiert seine Arbeiten. Im Anschluss wird der Brennofen eingelegt. Das Brennen der selbst hergestellten Objekte erfolgt am 3. Tag des Workshops im Small Speedy Kiln- Ofen, welchen Schöne gemeinsam mit dem Japaner Masakazu Kusakabe entwickelt hat. Der Brand dauert ca. 20 Stunden. Danach kühlt der Ofen einen Tag lang ab. Am 4. Tag wird gemeinsam der Ofen ausgenommen, die Arbeiten verschliffen und die Ergebnisse reflektiert.

    Während des Workshops führt der Keramiker Hendrik Schöne in die Funktion von Holzbrandöfen sowie in verschiedene Brenntechniken ein. Max. 6 Teilnehmer

    • Teilnahmegebühr: 80 € / Person (inkl. Material, ein Getränk, eine Mahlzeit)
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  • mit Thomas Riedinger, Berlin und Peter Pilz, Potsdam

    Im Teeweg (chado) verbindet sich der Geist des Zen-Buddhismus mit einer von konfuzianischer Ethik geprägten Gastfreundschaft und hochentwickeltem Kunstverstand. Alle gesellschaftlichen Schichten, Kunsthandwerke und Geistesrichtungen des 16.Jhdts in Japan hatten ihren Anteil an der Form und Durchführung der Zeremonie. Die Regeln des Teeweges sollen auf des gesamte Alltagsverhalten seiner Anhänger ausstrahlen, so dass aus dem Praktizierenden im Laufe seiner jahrzehntelangen Übung ein „Teemensch“ (chajin) wird, der es gelernt hat, sich selbst zurückzunehmen, das Wohl der anderen zu fördern sowie seinen Mitmenschen mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen.

    Max. TN-Zahl: 10. Mit verbindlicher Anmeldung unter voelkerkunde.herrnhut@skd.museum oder Telefon 0351 49 14 42 64

    • Teilnahmegebühr: 10 €
    Termin speichern

Expeditions into the unknown

The missionary activity of the Protestant Moravian Church began in 1732, and evidence shows that the first ethnographical objects were collected by their missionaries in 1740.

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