Ethnographie und Herrnhuter Mission

im Völkerkundemuseum Herrnhut

ein Raum mit Exponaten
© SKD, Foto: Hans Christian Krass
Ab 21. Mai 2020 ist das Völkerkundemuseum Herrnhut wieder regulär von 9 bis 17 Uhr (außer montags) geöffnet.

Corona-Virus: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden bleiben bis einschließlich 20. April 2020 geschlossen

Die Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben seit 4. Mai 2020 in Etappen wieder geöffnet. Hier informieren wir Sie über die Öffnungszeiten der einzelnen Museen und Sonderausstellungen.

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Völkerkundemuseum Herrnhut

Das Herrnhuter Völkerkundemuseum vereint Ethnographie und Missionsgeschichte. Die Grundlage der Sammlung bilden Objekte, welche die Missionare der Herrnhuter Brüder-Unität von ihren Reisen zu verschiedenen Völkern seit 1732 mitbrachten.

Aktuelle Termine

  • Teaserbild zur Veranstaltung Öffentliche Führung für Familien
    Sa 15.08. 15:00

    Völkerkundemuseum   —   Völkerkundemuseum Herrnhut

    Briefe ohne Worte – die geheimen Botschaften der Perlenweberinnen Südafrikas

    Nur begrenzte Besucherzahl möglich – um Anmeldung wird gebeten.

    Johanna Funke

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    • Symbole von Status und Macht – die Herrnhuter Südafrika-Ausstellung

      Nur begrenzte Besucherzahl möglich – um Anmeldung wird gebeten.

      Johanna Funke

      • Teilnahmegebühr: 3€ EINTRITT ZZGL. 3€ FÜHRUNGSGEBÜHR
    • Teaserbild zur Veranstaltung Ferienprogramm
      Mi 19.08. 10:00

      Völkerkundemuseum   —   Völkerkundemuseum Herrnhut

      Fensterblumen – Chinesische Scherenschnitte

      Scherenschnitte aus Papier sind seit mehr als tausend Jahren in China beliebt und spiegeln die Gebräuche verschiedener Regionen sowie das Leben des Volkes wider. Ein Hahn beschützt das Haus, der glückliche Löwe oder ein Tiger mit Drachenkopf – alles ist möglich. Nach chinesischem Vorbild fertigen wir bunte Scherenschnitte.

      Nur begrenzte Besucherzahl möglich – um Anmeldung wird gebeten.

      Anna-Lena Krems

      • Teilnahmegebühr: 2€ MATERIALGEBÜHR
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    Das Programm zum Download

    Juli - September 2020

    April - Juni 2020

    Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung

    Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktor/innen der Ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum in Heidelberg wurde am 6.5.2019 die folgende Stellungnahme verabschiedet.

    Heidelberger Stellungnahme: Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung

    Pressemitteilung des Treffens der Benin Dialogue Group

    Die Benin Dialogue Group (BDG) wurde im Jahr 2010 in Wien ins Leben gerufen und vereint kulturpolitisch Verantwortliche auf Staats- und Regionalebene, Museumsvertreter und Vertreter vom Royal Court of Benin City aus Nigeria mit europäischen Museumvertretern und Afrika-Kuratoren aus Wien, Berlin, Dresden/Leipzig, London, Leiden und Stockholm, Hamburg, Stuttgart, Oxford und Cambridge. Die genannten europäischen Sammlungen beherbergen wichtige Objekte und Kollektionen aus dem historischen Benin-Reich in Nigeria. Allen Beteiligten ging es auf informeller Ebene vor allem auch darum, ein freundschaftliches und vertrauensvolles Klima aufzubauen. Zu den erklärten Zielen der Arbeit in der BDG gehörte von Anfang an die vollständige Öffnung der Sammlungen, Sammlungsdigitalisierung und wissenschaftlicher Austausch. Die Erstellung eines digitalen Inventariums von Benin-Objekten, die in Museen der Welt bewahrt werden, dient kooperativen Projekten mit Austausch, aber auch mit Rückführung von Objekten nach Benin City, um Ausstellungen in einem neu geplanten musealen Zentrum der Stadt in den Jahren 2021/22 zu realisieren.

    Pressemitteilung des Treffens der Benin Dialogue Group

    Expeditionen ins Unbekannte

    1732 begann die Missionstätigkeit der Evangelischen Brüder-Unität, das Sammeln erster völkerkundlicher Objekte durch Herrnhuter Missionare ist für das Jahr 1740 nachgewiesen. 

    Zur Sammlungsgeschichte

    Ausstellung Kalmyken
    Blick in die Dauerausstellung, Kalmyken, Foto: Ch. Krass

    Aus unserer Online Collection

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